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	<title>Kyburgvalue - unabhängige Meinungen über Aktien und Märkte &#187; Internationale Aktien</title>
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	<description>Schweizer und internationale Aktien bewertet</description>
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		<title>EU Telecoms: Hohe Dividenden sicher?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 21:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[Dividende]]></category>

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		<description><![CDATA[ Allgemein gelten Telecoms als relative sichere Dividenden-Investments. So bringen die Deutsche Telekom auf aktuellem Kursniveau knapp 8%, bei Vodafone sind es reichlich 7%. Beide Firmen zeichnen sich durch stabile und hohe Cash Flows aus, womit Dividenden auch in der näheren Zukunft in dieser Höhe als gesichert erscheinen.
Sind sie das wirklich? Die Deutsche Telekom gleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kyburgvalue.ch/wp-content/uploads/2009/11/vodafone_aktie.jpg" alt="vodafone_aktie" title="vodafone_aktie" width="130" height="97" class="alignnone size-full wp-image-38" /> Allgemein gelten Telecoms als relative sichere Dividenden-Investments. So bringen die <strong>Deutsche Telekom</strong> auf aktuellem Kursniveau knapp 8%, bei <strong>Vodafone</strong> sind es reichlich 7%. Beide Firmen zeichnen sich durch stabile und hohe Cash Flows aus, womit Dividenden auch in der näheren Zukunft in dieser Höhe als gesichert erscheinen.</p>
<p><strong>Sind sie das wirklich?</strong> Die Deutsche Telekom gleicht rückläufige Einnahmen durch Zuwächse im Mobilfunkgeschäft und mit DSL Anschlüssen aus und kann damit den Umsatz sowieso Cashflows halbwegs stabil halten.<br />
<span id="more-178"></span><br />
Vodafone als reiner Mobilfunkplayer erzielt ebenfalls kaum noch Umsatzzuwachs, dafür sind die Märkte zu gesättigt. Die Briten haben sich zu einer Cash Cow entwickelt, die Netze sind aufgebaut und zu grossen Teilen abgeschrieben, Schulden werden verringert und die Renditen im Mobilfunk sind trotz Konkurrenzkampf noch sehr anständig.</p>
<p>Gerade aber diese Rendite könnte unter Druck kommen, nicht von seitens der Konkurrenz, sondern durch das Vorhaben der Europäischen Union, die <strong>Roaming-Gebühren</strong> stark zu reduzieren. Den aktuellen Stand können Sie verfolgen auf der Webseite der Europäischen Union zu <a href="http://ec.europa.eu/information_society/activities/roaming/index_en.htm" target="_blank">Roaming Gebühren</a>. Hier ist auch ersichtlich, mit welcher Energie dieses Ansinnen betrieben wird. </p>
<p>Bleiben wir bei Vodafone als Beispiel. Berichten zufolge sollen Roaming Gebühren <strong>für bis zu 50% des Profits der Firma</strong> verantwortlich sein. Schauen wir nach London, in dem der Einwohneranteil von Nicht-Briten bei 40% liegt. Durch deren Telefonaktivität in die Heimatländer ist London die Stadt mit den meisten länderübergreifenden Telefonanrufen der Welt geworden. Diese Daten wurden für das Festnetz erhoben, aber nicht jeder Ausländer in London verfügt über einen Festnetzanschluss.</p>
<p>Übliche Vertragsangebote in Grossbritannien sind Pauschaltarife für monatlich 20 bis 30 Pfund, in denen sehr viele Inlands-Minuten + kostenlose SMS Nachrichten inklusive sind. An Inländern verdienen die Provider also häufig nicht mehr als die Grundgebühr. Telefoniert man viel ins Ausland oder hält sich dort auf, schlägt der Gebührenhammer zu. Preise bis zu 80 Pence pro Minute sind keine Seltenheit, auch bei Anrufen ins Festnetz. Bei Inter-Connection Gebühren (Vergütung für den Betreiber des Netzes, in welches der Anruf geht) von wenigen Cents sind hier Profitmargen von mehreren 1000% an der Tagesordnung.</p>
<p>Mit dem <i>Vertrag von Lissabon</i> ist die EU der Einheit wieder ein Stück näher gekommen. Die Politik wird versuchen, dieser Einheit nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich näher zu kommen. Was liegt also näher, als die Mobilfunkanbieter zu zwingen, sämtliche Anrufe innerhalb der EU als Inlandsanrufe zu behandeln. Auf diese Weise zeigt man der teilweise EU-skeptischen Bevölkerung einen schönen Vorteil der Union und sichert sich das Wohlwollen der Wähler durch eine heftige Preis-Ersparnis.</p>
<p>Wir meinen, dass Vodafone, France Telecom und die Deutsche Telekom gute Basis-Investments für ein Depot sind, welche stabile Dividenden bringen. Seien Sie sich aber bewusst, woher die Gelder für diese hohen Dividenden kommen und beobachten Sie die Entwicklung in der EU genau. Sobald sich abzeichnen sollte, dass Roaminggebühren stark fallen werden, empfehlen wir einen Verkauf sämtlicher EU-Telecoms mit hohem Mobilfunk-Anteil.</p>
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		<title>Sind die Warren Buffetts Aktien teuer?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berkshire Hathaway]]></category>
		<category><![CDATA[Buchwert]]></category>
		<category><![CDATA[konservativ]]></category>

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Die Aktien der Holdinggesellschaft Berkshire Hathaway Inc. vom legendären Investor, Warren Buffett, scheinen historisch gesehen nicht teuer zu sein. Paradoxerweise zahlte man für die Aktien von Berkshire Hathaway Inc. vor der Krise im Verhältnis zum Buchwert mehr als danach. Das aktuelle Kurs / Buchwertverhältnis liegt bei 1.19
Der Aktienpreis der Berkshire Hathaway Inc. enthielt vor der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-130" title="berkshire_aktie" src="http://www.kyburgvalue.ch/wp-content/uploads/2009/11/berkshire_aktie1.jpg" alt="berkshire_aktie" width="150" height="52" /></p>
<p>Die Aktien der Holdinggesellschaft Berkshire Hathaway Inc. vom legendären Investor, Warren Buffett, scheinen historisch gesehen nicht teuer zu sein. Paradoxerweise zahlte man für die Aktien von Berkshire Hathaway Inc. vor der Krise im Verhältnis zum Buchwert mehr als danach. Das aktuelle Kurs / Buchwertverhältnis liegt bei <strong>1.19</strong></p>
<p>Der Aktienpreis der Berkshire Hathaway Inc. enthielt vor der Finanzmarktkrise einen Aufpreis zum Eigenkapital von 40% bis 70%. Seit März 2009 wird die Berkshire-Aktie mit einem Aufpreis zwischen 19% bis 25% gehandelt, obwohl die Einnahmequellen für die Unternehmung seither dank hervorragenden Investitionen deutlich erhöht wurden. <span id="more-109"></span> Vor der Krise hatte die Unternehmung einen Liquiditätsanteil von fast USD 50 Mia. Dieses Geld konnte die Holdinggesellschaft damals nicht so rentabel wie heute für sich arbeiten lassen. Im Übrigen war das Eigenkapital der Holdinggesellschaft Ende 2007 um ca. USD 6 Mia. geringer.</p>
<p>Für konservativ eingestellte Anleger ist die Aktie als Basisanlage ein Blick wert.</p>
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